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Brüssel fordert Beihilfestopp

20. Dezember 2013

Joaquin Almunia, Europas oberster Wettbewerbshüter, will im Fall Deutschlands untersuchen, ob die Ausnahmen im Bereich Energie für Unternehmen in der aktuellen Höhe gerechtfertigt sind.

Aus dem Artikel von WIWO green

"Schon länger war klar, dass aus Brüssel kommend ein Sturm für die Energiewende heranzieht. Denn woran sich die Europa-Verantwortlichen dort stören, daraus machten sie in den letzten Wochen keinen Hehl: Im Zuge der Energiewende hielt es die deutsche Politik für nötig, manche Betriebe, meist aus den energieintensiven Branchen wie der Metall- oder Zementherstellung, von den Kosten des Umbaus der Stromversorgung zu befreien.

Joaquin Almunia, Europas oberster Wettbewerbshüter, hält diese Praxis für eine versteckte Beihilfe für die in Deutschland produzierende Industrie. Mehr als 1700 Betriebe waren 2013 von der sogenannten EEG-Umlage befreit, nächstes Jahr soll die Zahl weiter ansteigen. Konzerne in Frankreich und Spanien und anderen EU-Ländern genießen keine ähnlichen Rabatte auf den Strompreis, die pro Jahr rund vier Milliarden Euro ausmachen.(....)"

 

Hier >> kann der ganze Artikel gelesen werden.

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